Archiv der Kategorie: Studentenprojekte

New Media Design Project: Future Retail // Werkschau Preview

“..Nachdem die Angst vor einer Welt, in der alles nur noch virtuell geschieht, besiegt wurde und sich die Wirtschaft langsam erholte wurden immer mehr Rufe nach einer gelungenen Ko-Existenz von realen Räumen und virtuellen Shops laut und ein Jahrzehnt des Experimentierens begann: von temporären Stores über extrem reduzierte Shopping-Erlebnisse bis hin zu Umkleidekabinen in virtueller Realität und RFID-Chips wurden alle möglichen Arten von interaktiver Kunst; Performance, Interaktion, Neue Medien etc. ausprobiert, um den Kunden in neue Erlebniswelten zu führen und sich so seine Loyalität zu sichern. Aber was kommt nun? Die MACD-Studierenden analysierten dieses Semester den gegenwärtigen Stand interaktiver, neuer Medien, kulturelle Veränderungen im Zusammenhang mit räumlichen und virtuellen Szenarios und entwickelten dann Ideen für die Zukunft. Sie haben sich frische, innovative Konzepte für neue Shoppingerlebnisse ausgedacht – im Folgenden ein Vorgeschmack. Alle Projekte wurden von Julian Koschwitz betreut – nochmals herzlichen Dank!

Die Gruppen illustrierten ihre Konzepte zusätzlich zu ausführlichen Dokumentationen mit Filmen, die während der Werkschau in Raum G1.3.08 zu sehen sein werden – hier jetzt nur ein kurzer Einblick, vorbeischauen lohnt sich!!!

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Kasra Montazami, Jonas Pavlicek & Daniel Maier:

„ADIDAS NOVA“– KONZEPT FÜR EIN SPORT TRACKING SYSTEM

Was kommt nach Fussballartikeln? Der Fussball selbst! ADIDAS NOVA ermöglicht es dem ambitionierten Amateurfussballer sein Spiel mittels neuartiger Tracking-Technologie aufzuzeichnen, zu analysieren und zu optimieren. Die entsprechenden Datensätze sind die Grundlage für ein soziales Netzwerk, wo sich Fussballinteressierte verständigen, verabreden und vergleichen können. Durch die spannenden Möglichkeiten und spielerische Heranführung an professionelle Tools des Systems wird die Sport-Erfahrung des Nutzers in vielerlei Hinsicht erweitert. Nova ist die Verbindung zweier Erlebnisse: Die virtuelle Welt des Gamings trifft auf die reale Welt des physischen Sports.

There already are a lot of Football-Gadgets… but what is the future of this sport? It’s the game itself! Adidas Nova allows the ambitious amateur football-player to record, analyze and optimize his game with a brand new tracking technology. The generated data build the basis for a social network whithin which football-fans can communicate, schedule games and compare their results. The sports experience of the user is being broadened by the interesting possibilities and the playful approach to professional system tools that are offered by this system. Nova is the connection and fresh combination of two experiences: Here, the virtual world of gaming meets the physical sporting activity of the real world.           

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Jan-Peter Bauer, Ke Wang & Verena Katz:

„FUTURE SUPERMARKET“– KONZEPT FÜR EIN INTELLIGENTES EINKAUFS-HILFS-SYSTEM
Das folgende Interaktionskonzept soll die Nachhaltigkeit beim Einkauf in Supermärkten fördern und dem Kunden einen schnellen und effektiven Einkauf ermöglichen. Dafür haben wir uns mit den Einkaufsmöglichkeiten im Supermarkt Retail Store auseinander gesetzt. Wir möchten dem Kunden einen integrierten Service anbieten. Dieser soll dem Konsumenten die Möglichkeit offerieren, vorhandene Produkte mit neuen Lebensmittel abzugleichen. Dabei steht das zu kochende Rezept im Fokus des Einkaufs.

Das Supermarkt Modell bietet dem Kunden die Serviceleistung an, vorhandene Produkte auf deren Relevanz zu überprüfen. Als vorhandene Parameter stehen die Anzahl der Personen, die Zeit und das Budget für den Einkauf. Diese Informationen werden vor dem Einkauf abgefragt und dienen als Basiswerte. Somit kann dem Verfall von vorhandenen Lebensmittel vorgebeugt werden. Aus diesen Daten werden Rezeptvorschläge generiert und die zu kaufenden Produkte werden vorgeschlagen. In diesem Kurzfilm wird das Konzept an Hand von einzelnen Sequenzen genauer erläutert.

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Tatjana Voronova, Ondrej Václavik & Mona Huber (TOM)

„PLEASEMACHINE“ – SHOP-KONZEPT FÜR EINE SCHUH-MANUFAKTUR IN BUDAPEST

‘Pleasemachine peculiar footwear are handcrafted shoes for women and men.
Eastern and western influences meet in these designs in colorful and smart conceptions–not overly decorated but intelligent solutions for everyday footwear. The shoes are comfortable, minimalistic, stylish, sexy, environmentally friendly, city fashioned art of footwear created by Anna Zaboeva.
All footwear is handcrafted in Budapest by experienced shoemakers. Funky crafted….’ – ”One of the goal of our TOM-project is the future develoment of the brand of PLEASEMACHNINE and creating a retail-store for Anna Zaboeva which reflects the image of the brand.”

In Zukunft werden tragbare Gegenstände immer mehr ein Spiegel unserer Persönlichkeit sein – Das Konzept von TOM beschäftigt sich mit der Kommunikation und Interaktion zwischen Kunden und Produkt während der Einkaufserfahrung und gipfelt in einer neuen Idee für einen Shop, die auf dem Verhalten von Schwärmen im Tierreich basiert. Zusammenarbeit und Umsetzung mit PLEASEMACHINE, einer Manufaktur für recycelte Schuhe in Budapest. Mehr Information finden Sie auf www.pleasemachine.net und www.tomeffect.wordpress.com.

In the future, portable objects will be a mirror of our personality –This concept deals with communication and interaction between customers and product during the shopping-experience and culminates in a new idea for a retail store that is based on the behaviour of swarms. In collaboration with PLEASEMACHINE, a unique shoe-recycling-manufacture in Budapest.

For more information please visit www.pleasemachine.net and www.tomeffect.wordpress.com

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Holger Blockhaus, Jill Wentz und Kim Angenendt:

„FAMIZADE“ – SHOP-KONZEPT FÜR FAVELAS 

“Die Favelas in Brasilien werden zunehmend als interessanter Markt der westlichen Konzerne entdeckt. Auf Grund des extrem hohen Wirtschaftswachstum steigen die Favelabewohner aus der Unter- in Richtung unterer Mittelschicht auf und haben ein zunehmendes Kaufpotential. Nachbarschaft & Räumlichkeiten spielen in den Favelas eine zentrale Rolle. Darauf basierend entwickelt unser Team ein innovatives Verkaufskonzept basierend auf den Bedürfnissen der Favelados.”

FAMIZADE ist eine Online-Plattform, bei der jeder Favela-Bewohner sein Bedürfnis (Bsp. Waschmaschine) anmelden kann, aber auch sieht, welchen Bedarf der Nachbar hat. Es gibt die Möglichkeit, das jeweilige Produkt als Community zu leihen oder aber die die Community kauft gemeinsam ein Produkt und teilt es sich untereinander. Die Communities werden in der Favela durch analoge Symbole wie zum Bsp. farbige Banner visualisiert. Der physische Knotenpunkt ist die Zentrale mit persönlicher Beratung und Anmeldung, eine digitale Weiterführung und Bestellung per Smartphone ist jedoch ebenfalls möglich.           

Famizade is an online platform in which every favela citizen can participate, register his need (for example: a washing machine) and check what the needs of his neighbors are. The community can either borrow a product as a group or buy and share it as a group. The communities are visualized by analogous symbols (e.g. colored banners in the favela); the physical point of intersection is the Famizade Center with personal advice and a registration desk– but digital continuation and ordering is of course equally possible with this system.

In diesem kurzen Film stellen Holger, Jill und Kim ihr Szenario vor:

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Franziska Recht, Christin Hölscher & Christoph Schroeder
“RE:VALUE” – KONZEPT FÜR EINEN SHOP OHNE WÄNDE

“Wir befreien das Einkaufen von seinen räumlichen Barrieren, der Shop wird von den üblichen 4 Wänden gelöst. Wir integrieren den Shop in die vorhandene Infrastruktur, direkt in die gewohnte Umgebung der Menschen.

Der Shop ist ein physischer Trendblog der die Präferenzen der Community beobachtet und darauf reagiert. Es entsteht eine Eigendynamik, die den “Shop” kontinuierlich verändert – so gestaltet die Gesellschaft, indirekt und doch aktiv, ihr eigenes Umfeld, die Produkte die ihnen dargestellt werden und so auch den damit verknüpften Lebensstil.”


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Cécile Bernard, Suzana Popa & Maja Ocvirk

“MUSEUM OF THE FUTURE” – KONZEPT

“Ein integriertes kommunikatives Netzwerk im Museum verknüpft und sammelt verschiedene Informationen, die durch den Kurator und die Besucher des Museums generiert werden. Der Museumsbesuch wird so zu einem aktiven und kommunikativen Erlebnis”.

Retail spaces, museums and the wild-west of experiences // Preview

Das Thema des aktuellen großen Designprojekts ist “Retail spaces, museums and the wild-west of experiences” und wird betreut von Julian Koschwitz. Ein Auszug aus dem Briefing:

“After the fear of an all-virtual world was vanquished (post dotcom-burst) and the economy became sober, questions for the flourish co-existence of real spaces and virtual shops arose immensely and a decade of experiments started: from temporary stores over shopping-naked events to virtual reality dressing rooms and rfid cashiers all sorts of interactive forms of art; Performance, Interaction, New Media, Relational Aesthetics, etc. were tested out to guide the “customer” into a world of experience which he rewards with loyalty.
What could the future of this development be? Will retail spaces be museums? Will museums then be archives? Will these archives be online? Isn’t online already the new shopping mall?
…students will analyze the current state of interactive and new media design issues as well as cultural changes around spatial and virtual scenarios in order to develop and design a vision for the future”.

Wie immer arbeiten unsere Studierenden in Teams. Im folgenden eine kleine Voschau der Gruppenprojekte:

Tatjana Voronova, Ondrej Václavik, Mona Huber (TOM): PLEASEMACHINE

“One of the goal of our TOM-project is the future develoment of the brand of PLEASEMACHNINE and creating a retail-store for Anna Zaboeva which reflects the image of the brand.”

‘Pleasemachine peculiar footwear are handcrafted shoes for women and men.
Eastern and western influences meet in these designs in colorful and smart conceptions–not overly decorated but intelligent solutions for everyday footwear. The shoes are comfortable, minimalistic, stylish, sexy, environmentally friendly, city fashioned art of footwear created by Anna Zaboeva.
All footwear is handcrafted in Budapest by experienced shoemakers. Funky crafted….’
More information about TOM and Pleasemachine:

www.pleasemachine.net
www.tomeffect.wordpress.com

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Holger Blockhaus, Jill Wentz und Kim Angenendt arbeiten an dem Thema FAVELA FUTURE RETAIL STORE:

“Die Favelas in Brasilien werden zunehmend als interessanter Markt der westlichen Konzerne entdeckt. Auf Grund des extrem hohen Wirtschaftswachstum steigen die Favelabewohner aus der Unter- in Richtung unterer Mittelschicht auf und haben ein zunehmendes Kaufpotential.

Nachbarschaft & Räumlichkeiten spielen in den Favelas eine zentrale Rolle. Darauf basierend entwickelt unser Team ein innovatives Verkaufskonzept basierend auf den Bedürfnissen der Favelados.”

In diesem kurzen Film stellen Holger, Jill und Kim ihr Szenario vor:

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Franziska Recht, Christin Hölscher & Christoph Schroeder machen einen
ERLEBNIS-TRENDBLOG:

“Unsere Ausgangsthese ist, dass das Einkaufen heutzutage umständlich, wenig
unterhaltsam und kaum individualisiert ist und die Alltagsroutine
unterbricht. Deshalb befreien wir das Einkaufen von seinen räumlichen
Barrieren – das heißt, der Shop wird von den üblichen 4 Wänden gelöst. Wir
integrieren den Shop in die vorhandene Infrastruktur von Innenstädten,
direkt in die gewohnte Umgebung der Menschen und deren Alltag.
Das Einkaufserlebnis zeigt sich in einem real gewordenen Trendblog, in dem
die Community ihre Präferenzen festhält, teilt und neu generiert. Es
entsteht eine Eigendynamik, die den “Shop” kontinuierlich verändert. Dadurch
gestaltet die Gesellschaft, indirekt und doch aktiv, ihr eigenes Umfeld, die
Produkte die ihnen dargestellt werden und den damit verknüpften Lebensstil.
Durch das emotionale und informative Erleben einer Markenwelt wird dem
Kunden die Kaufentscheidung erleichtert.

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Das Team von Cécile Bernard, Suzana Popa, Maja Ocvirk nähert sich dem Thema Future Retail mit folgender These ‘Ein MUSEUM wird in Zukunft einem KOMMUNIKATIVEM NETZWERK gleichen’:

“Ein integriertes kommunikatives Netzwerk im Museum verknüpft und sammelt verschiedene Informationen, die durch den Kurator und die Besucher des Museums generiert werden. Der Museumsbesuch wird so zu einem aktiven und kommunikativen Erlebnis”.

MACD-Absolventen sind Monatssieger beim Telekom App-Award

Glückwünsche! Noël Dürr und Daniel Stegmeyer (beide MACD-Absolventen WS10-11) sind mit ihrer App-Idee “T-Mobility Travelmanager” Monatssieger April beim Telekom App-Award und damit auch noch weiter im Rennen um den Gesamtsieg: die “Goldene Auto-App”, dotiert mit 25.000 Euro – weiter so!

So beschreiben Daniel und Noel ihren T-Mobility Travelmanager:

“T-Mobility – Multimodale Navigation und effizientes Reisemanagement

(…) T-Mobility verbindet alle Mobilitätssysteme individuell. Fahrpläne, Fahrscheinautomaten, Kleingeld, Haltestellensuche und lange Wartezeiten gehören der Vergangenheit an. Dieser Service schafft es aus allen Mobilitätsmöglichkeiten frei zu wählen, sie nahtlos zu verknüpfen und mit einem Klick zu buchen und zu bezahlen.

Egal ob Mietfahrrad, öffentliche Verkehrsmittel, Car-Sharing, Taxi, Mietfahrzeuge, Flugzeug, Bahn, Lang- oder Kurzstrecke — T-Mobility verbindet. One Click, be there.

(…) Wenn der Travel Manager gestartet wird, hat man die üblichen Auswahlmöglichkeiten: Start, Ziel, Zeit und Datum. Durch die vielen Verkehrsmittel gibt Dir der Travel Manager die Möglichkeit nach deinen persönlichen und aktuellen Bedürfnissen deine Reise zu planen: Möglichst ökologisch mit einem hohen Anteil an öffentlichen Verkehrsmitteln, vergleichsweise schnell mit Individualverkehr und besonders günstig mit einem Mietfahrrad und öffentlichen Verkehrsmitteln. Dazu kann man in den Voreinstellungen bestimmte Verkehrsmittel ausschließen.

Nach der Suche werden Dir die Reisemöglichkeiten mit dem Preis, dem Fahrtbeginn und der Dauer der Fahrt präsentiert. Wie durch ein Fotoalbum blätterst du durch die verschiedenen Reisemöglichkeiten. Jetzt musst Du nur noch auf Buchen drücken und Du hast deine Fahrkarten gekauft und die Navigation beginnt.

Von Deinem jetzigen Standpunkt aus führt Dich der Travel Manager zum nächsten Verkehrsmittel und zeigt Dir wie Du beim Umsteigen das nächste Verkehrsmittel erreichst. Dabei kann auch die Augmented Reality Funktion genutzt werden, die das Kamerabild des Smartphones mit Standort-informationen und dem Weg dorthin überlagert. Car-Sharing Autos lassen sich mit dem T-Mobility Manager auch ohne Schlüssel öffnen und starten.”

Mehr Informationen sowie die Präsentation zum Download gibt es auf der Award-Website, außerdem hier noch ein Link zum Artikel in der Autobild.

Stegreif SS11 ‘Temporary Bar’: Impressionen

Fotos: Jonas Pavlicek, Mona Huber, Ondrej Václavik

Temporary Bar / Die Temporäre Bar

Stegreifprojekt SS10 – ein 3-tägiger Workshop zum Semesterstart mit Michael Zanin, Maik Schober, Alexander Striegl von TULP, alle drei DESIGN PF Alumni.

TULP übersetzt Marken- und Unternehmenseigenschaften in die dritte Dimension. TULP kreiert Räume, interpretiert und inszeniert Ideen, Haltungen, Charaktere oder Inhalte von Unternehmen und lässt diese im Raum Gestalt annehmen.

Ein Arbeitsprozess bei TULP läuft folgendermaßen ab:
“THINK. Nachdenken. Durchdenken. Weiterdenken. Wir sammeln Informationen über Ziele, Wünsche und Persönlichkeit des Unternehmens, als Quelle und Inspiration für unsere Ideenfindung.
REDUCE. Ideen finden ist die Basis, aus dem Ideenpool den Kern des jeweiligen Projekts zu destillieren, die Kunst. Deshalb reduzieren wir jede Aufgabe bis auf den Kern, aus dem wir alle Umsetzungen und Maßnahmen ableiten.
CREATE. Unsere Kernkompetenz. Wir übersetzen den Charakter eines Unternehmens in den dreidimensionalen, begreifbaren Raum. Aus Ideen auf Papier kreieren wir reale räumliche Erlebniswelten. Ob Produkt, Messestand oder Ausstellungsarchitektur: jede Umsetzung entwickelt sich aus dem individuellen Charakter des Unternehmens heraus.”

Ausgezeichnet wurde TULP schon mit Awards wie dem Designpreis Deutschland, dem iF communication design award, dem red dot design award, und dem exhibit design award; Kunden sind u.a. BMW, Casio, Continental, Hudson, Marc O`Polo, Mini, N24, Nokia, SiemensNetworks, Puma, Reebok, Rodenstock, Smart, Focus, und Triumph.

TULP brachte ein tolles, wie für Studenten geschaffenes Thema aus München für unsere Studis mit: DIE TEMPORÄRE BAR.

Ein Auszug aus dem Briefing lautete: “Die Bar ist ein Ort, der kulturelle Aspekte vereint und gegenüberstellt. Ein Ort der Begegnung und des Austausches, aber auch Ort des Rückzuges und der Einsamkeit. Sie ist der Ort an dem man den Tagesrhythmus verlässt und abschaltet. „Bar“ findet meist nachts statt. Ein Ort mit speziellen Gesetzmäßigkeiten. Ein Ort der Selbstdarstellung und -inszenierung…”. Dieser spezielle Ort sollte nun in gemischten Gruppen (alle Semester ID und MACD) analysiert und interpretiert werden, wobei die MACDler wie jedes Semester die Gruppen moderierten.

Hier ein paar Einblicke in die Ergebnisse der Teams:

Group 1: USE YOUR SPACE
MACD – Tatjana Voronova, Franziska Recht
ID – Christoph Katz, Alexander Herth, Nina Stark, Bianka Kugele, Andreas Keller

(Mood-Film)

Group 2: TROGBAR
MACD – Ke Wang, Jan-Peter Bauer
ID – Angelika Löhr, Simon Kümmerle, Arne Heinz, Harry Nieman

“Die Trogbar leitet sich von der Futterkrippe ab. Die Atmosphäre einer idyllischen Bar stand im Fokus. Hier haben wir die typische Form des Trogs aufgegriffen. Nach ersten Zeichnungen haben wir uns für die klassische Form entschieden und diese im gesamten Raum dargestellt.”

Group 3: POP up BAR
MACD – Verena Katz, Christin Hölscher
ID – Christoph Grothe, Judith Hepfer, Alexander Teich, Dominik Greis, Lee Jun Young

Group 4: PEGELBAR – Feuchtfröhlich Feiern
MACD – Suzana Popa, Jill Wentz
ID – Eduard Rotfuß, Eugen Ackermann, Beate Kili

“Regenwetter scheint ungemütlich, doch wir nutzen diesen temporären Moment zum feuchtfröhlichen Feiern. Unsere Bar öffnet nur bei Regenwetter und erst, wenn ein bestimmter Pegel erreicht ist. Durch den komplett verglasten Windfang wird das Regenwasser in den Raum geleitet und insbesondere der Tresen füllt sich nach und nach.”

Group 5: WINDFANG
MACD – Cécile Bernard, Holger Blockhaus
ID – Ellen Jethon, Zheng Tai, Daniel Ross, Kay Zaß, Georg Löschner

Group 6: TIMELESS
MACD – Mona Huber, Christoph Schroeder
ID – Wolfram Böhm, Sandro Groll, Markus Kaiser, Thomas Hillebrand, Andrea Zalles

“In der Timeless Bar kann man sich vollkommen von der Außenwelt abkapseln und das Gefühl für Zeit nach und nach verlieren. Bereits am Eingang entledigt man sich aller elektronischen Geräte und Zeitmesser, um während der Zeit in der Bar nicht erreichbar zu sein. Der Raum wird dominiert von zwei gegenüber stehenden, wandgroßen Spiegeln, die die Proportionen des Raums scheinbar ins Unendliche multiplizieren. Spezielle Vorrichtungen im Tresen füllen die Getränke der Gäste immer wieder auf und an der Decke sorgt eine künstliche Lichtquelle durch wechselnde Helligkeitswerte für eine verzerrte Wahrnehmung der Tageszeit. Das Interieur ist geprägt vom wandelbaren und unsteten Element Wasser, das sich auch in einer Installation auf den unspiegelnden Wänden wiederfindet.”

Group 7: JUNGLE
MACD – Kasra Montazami
ID – Igor Mirosenski, Ingur Boettger, Philipp Wissel, Jens Fingerle, Benjamin K.

Group 8: WANDELBAR
MACD – Maja Ocvirk
ID – Jana Zechmeister, Jean-Paul Brkovic, Miriam Bohnenkämpfer, Konstantinos Pamporis, Beatrix Mayer, Simon Tag

Group 9: DUSK TILL DAWN / Transformation
MACD – Jonas Pavlicek, Ondrej Václavik
ID – Nico Tritschler, Jessica Giuliano, Michael Maier, Ramona Rösch

Group 10: PFORTE
MACD – Daniel Maier
ID – Cornelia Schumacher, Johannes Zecherle, Lorenz Weiß, Ilja Elkin

CO2 Friendly Food – Upgrade Your Livingspace by 60m2.


Video by Holger Blockhaus, Jonas Pavlicek, Maja Ocvirk / MACD Multidisciplinary Design Project WS10-11: Culture Generates Economy; tutored by Christian Schneider.

dare to see with other eyes

Video by Christoph R. Schröder, Jill Wentz, Kim Angenendt, Jan Bauer, Suzana Popa, Mona Huber. MACD Multidisciplinary Intercultural Design Project, WS10-11: Culture Generates Economy (tutored by Christian Schneider).


Werkschau WS10-11: MACD zeigt GLOBALE COURAGE

Die MACD-Studierenden haben sich im letzten Semester im Artistic Project mit dem Thema Waffendesign auseinandergesetzt. Unter der Leitung von Professor Matthias Kohlmann entstand dazu das Raumkonzept “GLOBALE COURAGE – eine Initiative der europäischen Rüstundsindustrie. Eine kritische Auseinandersetzung”. Hier sind ein paar Bilder vom Aufbau und der Ausstellung:

Fotos: Ke Wang, Jill Wentz, Kim Angenendt, Franziska Recht.

Programm Werkschau-Vortragsreihe


Vortragsreihe_Werkschau_WS1011 Download-Link.

WERKSCHAU ::: VORTRAGSREIHE

Unsere Studenten präsentieren an dieser Werkschau im Rahmen einer Vortragsreihe öffentlich noch einmal ihre Semester- und Abschlussarbeiten. MACD ist mit folgenden Beiträgen dabei*:

FREITAG, 11.02.2011

13.30: „New Allotment Garden Concepts: CO2-Friendly Food |  Schrebergarten“
MACD, 1. Semester, Multidisciplinary Intercultural Design Project;
Jonas Pavlicek, Holger Blockhaus, Maja Ocvirk

15.00: „Time Perception“
MACD, 1. Semester, Multidisciplinary Intercultural Design Project;
Tatjana Voronova, Franziska Recht, Ondrej Vaclavic, Ke Wang

16.00: „Lost (Urban) Spaces: Early Childhood in OECD/Developing Countries“
MACD, 1. Semester, Multidisciplinary Intercultural Design Project;
Jan Bauer, Mona Huber, Christoph Schröder, Suzana Popa, Jill Wentz

16.30: „Übersee“
MACD, 1. Semester, Branding; Jan Bauer, Mona Huber, Ondrej Vaclavic

SAMSTAG, 12.02.2011

12.00: „Medienformen und Kommunikationskultur: Print versus Nonprint“
MACD Thesis von Vanessa Doll

13.30: „Design in the mesh: Was wird aus Design Thinking in der Netzwerkgesellschaft?“
MACD Thesis von Angela Haas

14.30: „Sinnmaschine – Das Internet, der Sinnüberschuss, Relationen vor Elementen und die Folgen für das Design“
MACD Thesis von Emmanuel Dürr

15.00: „Claude Dornier – Just Packed“
MACD, 1. Semester, Branding;
Jonas Pavlicek, Maja Ocvirk, Holger Blockhaus, Christoph Schröder

16.00: „national identity / global design“
MACD Thesis von Daniel Stegmeyer

(alle Vorträge finden im neuen Vorlesungssaal EG Medienturm statt)

*ausführliches Programm folgt…

Die Werkschau rückt näher…

Die Studiengänge Mode, Schmuck & Objekte der Alltagskultur, Visuelle Kommunikation, Industrial Design, Creative Direction und Transportation Design sowie das studiengangsübergreifende Fachgebiet Kunst, Kunst- und Designwissenschaften stellen von 10 bis 18 Uhr die im vergangenen Semesters entstandenen Arbeiten aus.

Auf den 5 Etagen in der Holzgartenstrasse 36 und im CongressCentrum Pforzheim (Transportation Design) haben Interessierte die Möglichkeit, sich mit Studierenden zu unterhalten und Semester- und Abschlussarbeiten zu bestaunen: es gibt neue Produktideen, Modekollektionen, Filme, Marketingkonzepte, Magazine, Kunst, Schmuckstücke und vieles mehr zu sehen, das Spektrum der gezeigten Arbeiten reicht von Skizzen über CAD-Visualisierungen bis hin zu dreidimensionalen Modellen. Für Verpflegung ist gesorgt, und wer sich vom vielen Herumwandern etwas erholen möchte kann dies im hauseigenen Kino tun.

Neuer Bestandteil der Werkschau dieses Semester ist eine Vortragsreihe, in deren Rahmen die spannendsten Projekte von den Studierenden selbst noch einmal dem Publikum vorgestellt werden – eine gute Gelegenheit, um einen tieferen Einblick in den gestalterischen Entwicklungsprozess sowie die theoretischen Aspekte des Design zu erhalten.

An beiden Ausstellungstagen finden Modenschauen statt: Freitags um 19 und 21 Uhr, und Samstags um 17, 19 und 21 Uhr. Sitzkarten sind für 12,-€ und Stehkarten für 6,-€ erhältlich. Kartenvorbestellung ab 24.01.2011 unter  www.modenschau-designpf.de.

Thesis Veröffentlichungen

Fluctuating Images hat eine neue Online-Plattform zur Veröffentlichung von designtheoretischen Arbeiten ins Leben gerufen und startet mit den Abschlussarbeiten zweier MACD-Absolventen, Katrin Menne (“Whose Territory? Zum Verhältnis von Kunst und Design”) und Marinus Schmid (“Reverse Design”). Beide Arbeiten stehen auf der Fluctuating Images-Seite zum Download zur Verfügung.

“Online-Publikationsplattform Designforschung

Die unkommerzielle Medienkunstplattform fluctuating images hat sich seit ihrer Gründung 2004 in ihrer Arbeit kontinuierlich auch mit Designthemen beschäftigt, da die Entwicklungen in Medienkunst und Mediendesign nicht getrennt voneinander zu betrachten sind. (…)

Mit der neuen Online-Publikationsplattform für Designforschung möchte fluctuating images nun ein diskursives Feld für die Beschäftigung mit aktuellen Fragen des Designs eröffnen.
Was ist Designforschung? Mit Beat Schneider und Hubert Matt lässt sich, kurz gefasst, antworten: Designforschung ist die Untersuchung der Disziplin Design. Diese gliedert sich in Forschung über Design, wie etwa in der herkömmlichen Designgeschichte und, jüngeren Datums, die Forschung durch Design. (…)

Das steigende Interesse an Designforschung im deutschsprachigen Raum lässt sich unter anderem an der Gründung der Deutschen Gesellschaft für Designtheorie und -forschung und dem Swiss Design Network (beide 2003) ablesen sowie an der wachsenden Anzahl theoretisch-wissenschaftlicher (Abschluss-)Arbeiten, die an Designhochschulen entstehen. Unkomplizierte Publikationsmöglichkeiten im Bereich Designforschung sind im deutschsprachigen Raum allerdings noch rar, was eine adäquate Distribution der Arbeitsresultate erschwert. Aus dieser Situation resultiert der Entschluss der Medienkunstplattform fluctuating images, auf ihrer Website DesignerInnen und DesignwissenschaftlerInnen die Möglichkeit der Online-Publikation anzubieten, um so den designwissenschaftlichen Diskurs zu befördern und gewonnene Erkenntnisse aus der Forschung durch und über Design zugänglich zu machen.
Die Online-Publikationsplattform möchte eine einfache und schnelle Publikationsmöglichkeit für textuelle Reflexionsresultate bieten, die in wissenschaftlicher Form Themen der Designpraxis und -theorie erkenntnishaltig behandeln. (…)
Die Publikationsplattform ist prinzipiell offen angelegt, Beiträge können jederzeit in elektronischer Form eingereicht werden unter: fluctuating-images@gmx.de

Cornelia und Holger Lund, Berlin, Dezember 2010″

Quelle: http://www.fluctuating-images.de/de/node/367

Grotesque Products for Grotesque Changes…

…raising awareness through design.

3-day workshop with Christian Schneider. Mr Schneider is a former design manager of Ideo, Studio De Lucchi, and co-founder of a NPO in Africa. He has been collaborating with various design and business schools as an academic consultant and tutor for design thinking.

Stegreif – Impromptu assignment: imagine products that help to cope with our burning issues, to raise awareness and to engage action

Group 1:

The Product is an irconic statement and by wearing it one believes in not being afraid and to unitedly fight for the cause. With our product we take the first step against reasonless fear, isolation and security obsession.

Group 2:

In the context of the Stegreif Project – „Grotesque Products for Grotesque Changes” we decided to develop a business model that has the fundamental element Air as a central theme. We intended to draw attention to its irreplaceable value. Our judgement, based on the motto that you don`t realize the real importance of something until you lose it, guided us in experimenting to the creation of a challenging, imaginary „fair” company, that introduces a whole new and unexpected concept to the market – the sale and distribution of a product normally free of charge, that people take for granted: air.

We cannot change the world, but we can learn from our mistakes, so we decided to produce and distribute a whole line of „grotesque”, innovative, but also necessary products, that all offer the same fundamental element – air.
They are meant to draw attention to the „grotesque” changes in our world and to forewarn as many people as possible about the true chance of losing the most vital element in our lives. And, after all, who could remain passive, when he or she sees in the supermarket something that he or she is used to have for free?

This first product, an “air seat” is designed for public or partially public places and it should be located in gardens, parks and other urban green areas. The utilization is intuitive and convenient. The seat invites to relax, offers the user the possibility of a fresh breath of air from the fair plantation, and also allowing him to notice the difference between what it is supposed to be clean air and what really is clean air.

Group 3:

For this project we were thinking about daily life problems more or less. As everybody knows, nowadays people are easily stressed – we all are always out of time and under pressure. This is one of the reasons why we loose more and more the awareness for the little things in life and we consume without thinking.

With our concept we are trying to bring back consciousness through complicating our daily life routine, which means the objects we have created are used in a way that you have to remind yourself where for instance the milk comes from. So to get milk you have to melk the bottle…


…to get eggs you have to press the eggs gently out of the latex shell.

To pour water you have to wait for the water to drip out slowly of the bottle while it passes through minerals sitting on top of the bottle.

The rice box is to be shaken to get the rice out like the principle of filtering the rice.

To sum it up, you have to work for your food. You have to take your time to get actual nutrition out of the objects. We hope this will make people reflect some more, and also make them more conscious about their actions.

Group 4:

Our goal is the protection of the user’s private space in public places.
Our solution: Different types of inflatable airtubes and airbags are used to create a private space around the user, especially around his head.
By using a “prAIRvate space”-product the user is able to separate himself from the stressful and fast moving live in large cities just by pulling a string.

For example the POWER PONCHO, a garment which is wearable but has the additional function to transform into a space around the person.
It is a fashionable poncho which can be used as over garment.

When the buzz around is too much, it’s time for the transformation!

The great thing is: the person who wears it can see through the product, but others can‘t see him/her. (During the rainy season the POWER PONCHO can close its upper open space and be used as an umbrella. It will transform into umbrella shape by pumping air inside by an electric pump system.)

Group 5:

Our idea for the »Stehgreifprojekt« adresses a world wide issue – hunger. We brought in our presentation »two worlds« face to face. Countries where people have difficulties to get something to eat and on the other side countries where people live in abundance.

Our society is way too selfish, nobody is helping the other. Our idea is a for a grotesque product is supposed make people who live in a plentiful world think about how life can be if you are facing starvation every day.

People have to work hand in hand to survive. So we created a spoon with a handle that is too long to eat with all by yourself, you need the help of another person.

Only if you work together it is possible to grab a bite.

Group 6:

In einer Welt zunehmender Reizüberflutung ist der Mensch auf eine selektive Reduktion der auf ihn einströmenden Eindrücke angewiesen.

Um den von visuellen (z.B. Werbung), akustischen (Verkehr) und olfaktorischen (Gerüche) Reizen gesättigten Alltag bewältigen zu können, müssen Teile dieser Sinneseindrücke herausgefiltert werden.

Entstanden ist eine Reduced Reality Maske. Die “R2 Maske” nutzt modernste Technologien der Augumented Reality, um das Individuum im urbanen Lebensraum zu entlasten.

Group 7:

Distribution of wealth on this earth is unbalanced. So in our favor. Sure, we know it’s wrong, however, quiet frankly, we don’t want to change a thing.

Which is why this approach doesn’t help. It simply concentrates our way of life in the shape of a product. Or better: a desire.

We use up resources to create a beautiful, high-gloss, shiny piece of landfill that has no purpose at all, but consuming electricity (which we also produce by using up resources). It has a toggle switch with ‘ON’ written on both ends and once all the electricity wasting heats the device up, we use up more electricity to cool it back down again.

End result was an advertising clip promoting our device, its cool useless features …

..and stating our slogan:
“iWaste, Get Blinded By The Surface.”

Group 8:

Most of the people don’t know how much the products they consume waste – resources of our nature. We want to let them know!

„Out of balance“ is based on a reflection about consumer ignorance. We show what’s behind a product, how much natural resources a product needs to be produced and how the customer can balance out the resources he used. We created a fun and interactive website that visualizes how much resources are needed for various products. First, the website user has to shop for products and weight them on a scale…

…after that, he gets the result of how much resources this product needs to be produced. Finally, the consumer has an option to equate his use of natural ressources.

Group 9:

The air pollution is one of the global problems the most—especially big—cities are dealing with. The air pollution is not visible. And that’s why people are not really sensitive for its impact on their health and the environment.

With the series of products we intend to increase awareness for the problem „Air Pollution“ and motivate people for a more sustainable lifestyle.
Here are some exemples for an invisible product range that turns the products visible when the air pollution is high.

Group 10:

The intention of our project was to make people realize what we are heading to, if we don’t care about our society and environment.
This is why we created the brand “SEEK” that designs critical and grotesque products.

“Seek” is not just a brand for stylish and trendy devices. It is more like a movement, that aims at everyone who is passioned in keeping our world alive and especially at those who are brave enough to comunicate this to disbeliefers.
The product line of “Seek” is modern, stylish and close to the current trends on the market, but eminently NOT necessary or rather not supposed to be necessary. It is the desire of the consumers to indicate the worlds problems with the products of “Seek”.
It is like saying: “You don´t see anything wrong here? Seek for it, before it finds you.”

example 1: oxygen mask

example 2: walking barefoot

example 3: sunshine when it rains

Werkschau SS10 – Impressionen

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Fotos: N. Dürr

published: “KAPITAL vs MORAL”

Die Ergebnisse von Barbara Ertles Masterthesis “Kapital versus Moral – lohnt sich Ehrlichkeit in der Werbung” wurden nun in der Zeitschrift “Werben und Verkaufen”, Ausgabe 30/2010, veröffentlicht. Barbara hat im Sommersemester ’10 ihr Studium bei uns abgeschlossen und arbeitet inzwischen bei Dorten/Stuttgart.

Anbei der Artikel zum Download (pdf): W&V_30-10_Kapital_vs_Moral